Palm Pre
Auf der CES (Consumer Electronics Show), die im Januar in Las Vegas stattfand, wurde das Plam Pre das erste mal der Öffentlichkeit gezeigt und einen Monat später, auf dem Mobile World Congress in Barcelona, hat es der Konkurrenz die Show gestohlen. Im Internet wird es als „iPhone Herausforderer“ oder „richtiger Konkurrent“ gefeiert. Doch was steckt wirklich im Palm Pre?
| Erscheinungstermin: | 2. Quartal 2009 |
| Typ: | Smartphone / Slider |
| Preis: | unbekannt |
| Betriebssystem: | WebOS von Palm |
| Netzstandards: | GSMUMTS (Down 384 KBit/s; Up: 64 Kbit/s) – HSDPA
WLAN |
| RAM: | unbekannt |
| Prozessor: | unbekannt |
| WLAN: | IEEE 802.11b (11 MBit)IEEE 802.11g (54 MBit) |
| USB: | Micro-USB |
| Maße: | 100.5 x 59.5 x 16.9 mm |
| Gewicht: | 135g |
| Datei-Manager: | ja |
| Speicher (intern): | 8gb |
| Speicherkarten: | unbekannt |
| SAR-Wert: | unbekannt |
Die aktuellen verfügbaren Smartphones von Palm bieten keine aktuellen Standards wie UMTS, WLAN oder GPS und vor allem aus diesem Grund hat man bisher nicht viel von diesen Geräten gehört. Doch nun will Palm gegen diesen Eindruck ankämpfen und sich von seiner besten Seiten Zeigen.
Im neuen Gerät steckt viel moderne Technik in einem schicken Gehäuse. Die Bedienung erfolgt so, wie man es sich spätestens seit dem iPhone wünscht: mit den Fingern. Diese wird allerdings durch eine ausschiebbare Tastatur und einen Trackball unterstützt!
Ein weiteres „Feature“ was vor allen vom iPhone genervte Kunden bringen könnte: Der Akku ist austauschbar.
Als Betriebssystem kommt das brandneue WebOS, ebenfalls von Palm zum Einsatz. Dieses ist stark mit dem Internet und den damit verbundenen Programmen vernetzt und verspricht so Internetkomfort für unterwegs.
Termine und Kontaktdaten, wie zum Beispiel von Google, Facebook und Outlook, sammelt das neue Betriebssystem und gibt somit alles gebündelt aus. Doppelte Einträge werden erkannt und unterbunden.
Zwischen Applikationen kann man in einem Art „Coverflow“ Modus hin und her wechseln. Soll ein Programm geschlossen werden so „schiebt“ man es einfach aus dem Display.
Der mitgelieferte Mailclient unterstützt alle modernen Techniken, die zum mailen notwendig sind.
Entwickler vor: Applikationen könnten in HTML, CSS und JavaScript entwickelt werden. Das bedeutet, dass extrem viele Entwickler eigene Applikationen erstellen und den Nutzern bereitstellen können.
Man kann also sichtlich gespannt sein!
Photo Quelle/Copyright: Garrette, cc creative commons, Bestimmte Rechte vorbehalten, via flickr






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